Indoor Cycling – Radsport unabhängig vom Wetter


indoor cycling, radsport, radfahren, fitnessDie Sportart Indoor Cycling hat sich in den letzten Jahren zu einer eigenen Disziplin im Radsport entwickelt und gehört heute zum festen Angebot vieler Fitnessstudios. Das Schöne am Indoor Cycling ist vor allem die Unabhängigkeit. Wenn es draußen kalt ist und die Tage immer kürzer geworden sind, dann macht es nicht wirklich viel spaß, wenn man draußen Radsport betreibt. Wer aber trotz des Winters auf sein Radtraining nicht verzichten will, der geht zum Indoor Cycling.

Unter Indoor Cycling versteht man ein modernes Gruppentraining unter Leitung eines ausgebildeten Instruktors. In der Regel bieten Fitnesscenter oder auch Sportvereine einen eigens dafür eingerichteten Trainingsraum. Dort findet man die fürs Indoor Cycling speziell angefertigten und feststehenden Bikes. Diese Trainingsmethode ist nicht ausschließlich den Aktiven aus dem Radsport vorbehalten, die es traditionell als Wintertraining nutzen. Jeder, der ein Ganzkörpertraining mit einem hohen Effekt für Fitness und Gesundheit sucht, ist beim Indoor Cycling richtig. Es handelt sich bei der speziellen Disziplin im Radsport nämlich um eine optimales Ausdauertraining, bei die Fettverbrennung stark angekurbelt wird. Indoor Cycling ist nämlich auch ein effektives Muskeltraining, das gegen Bindegewebsprobleme hilft und den Po strafft.

Für wen ist Indoor Cycling zu empfehlen? Für alle diejenigen zunächst einmal, die ohnehin Radsport betreiben. Dann für Menschen, die gerne Radfahren, Musik hören und auch lieber in der Gruppe trainieren, als allein. Beim Indoor Cycling ist es zunächst einmal egal, wie alt man ist und in welchem Trainingszustand man sich befindet. Menschen mit Rückenproblemen können genauso gut daran teilnehmen, wie Übergewichtige oder sportliche Neueinsteiger. Da an jedem Bike die Schwierigkeitsstufe durch einen Widerstandsregler eingestellt und somit die Intensität des Trainings individuell eingestellt werden kann, können bei Indoor Cycling die gut trainierten Sportler mit den weniger gut trainierten zusammen in einer Gruppe fahren. Und anders als beim Radsport auf der Straße wird man auch nicht abgehängt, wenn man mal nicht so gut drauf ist.

Keiner zwingt einen beim Indoor Cycling zu Höchstleistungen. Im Gegenteil: Hier stehen der Spaß am Radsport, persönliches Wohlbefinden und Spaß in der Gruppe ganz oben. Und auch diejenigen, die keine Zeit oder keine Lust haben, ins Fitnessstudio zu gehen, können Indoor Cycling auch zu Hause betreiben.

Spezielle Trainingspläne dazu findet man zum Gratis-Download im Internet unter www.radsporttraining.de.

Aussender:
Peter Constantin
Am Reichswald 9
90530 Wendelstein

info@zartbitter.net

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