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Der Verkauf von Verbrennern geht zurück und E-Fahrzeuge nehmen zu, da lohnt ein Blick auf die notwendigen Rohstoffe.
Anzeige/Werbung – Dieser Artikel wird verbreitet im Namen von Green Bridge Metals Corp. und Aurania Resources Ltd., mit der die SRC swiss resource capital AG bezahlte IR-Beraterverträge unterhält. Ersteller: SRC swiss resource capital AG · Autorin: Ingrid Heinritzi · Erstveröffentlichung: 11.12.2025, 16:55 Uhr Zürich/Berlin
Laut der Internationalen Energieagentur (IEA) wurden 2024 weltweit rund 80 Millionen Autos verkauft. Rund 30 Prozent dieser Käufe gingen auf das Konto von Elektrofahrzeugen und Hybridautos. Gleichzeitig reduzierte sich der Verkauf von Verbrennerfahrzeugen (seit 2017) um 30 Prozent. Übrigens kommen rund 70 Prozent der heute insgesamt verkauften Elektrofahrzeuge aus China. Bei den Rohstoffen für die Batterieproduktion geht es um geopolitische Abhängigkeiten und die starke Stellung einzelner Unternehmen, die global agieren.
Bei der Lithiumproduktion dominiert Australien, gefolgt von Chile und China. Die Kobaltproduktion kommt zu etwa 75 Prozent aus der Demokratischen Republik Kongo. Dabei liegt die Kobaltproduktion (mehr als die Hälfte) in der Hand weniger, großer Unternehmen. Schaut man jedoch auf die Herkunftsländer der Unternehmen, die im Kongo Kobalt abbauen, so haben etwa 45 Prozent ihren Sitz in China. Geht es um Nickel, so ist Indonesien mit bald 63 Prozent führend, gefolgt von den Philippinen. Bis 2030, so Prognosen, werden der Kongo, China, Australien und Indonesien ihre starke Stellung behalten.
Damit steht fest, dass bei den Unternehmen und den Förderländern chinesische Unternehmen in fast allen Rohstoffbereichen für die Batterieproduktion eine Führungsrolle einnehmen. Somit ist klar, bei wem die Kontrolle über die Verteilung und Verfügbarkeit der Rohstoffe liegt. Da gefallen besonders die Rohstoffunternehmen, die keinen Bezug zu China besitzen wie Green Bridge Metals oder Aurania Resources.
Green Bridge Metals – https://www.commodity-tv.com/ondemand/companies/profil/green-bridge-metals-corp/ – hat sich auf Batteriemetalle spezialisiert, insbesondere auf Kupfer, Nickel, Platin und Palladium. Die Projekte befinden sich in Kanada und Minnesota.
Aurania Resources – https://www.commodity-tv.com/ondemand/companies/profil/aurania-resources-ltd/ – war bisher vor allem bekannt durch sein Gold- und Kupferprojekt The Lost Cities Cutucu-Projekt in Ecuador. Nun konzentriert sich das Management auch auf neue Projekte, dies in Frankreich (unter anderem Gold und Nickel) und Italien (Nickel, Kobalt, Eisen, Kupfer und Chrom).
Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Aurania Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/aurania-resources-ltd/ -) und Green Bridge Metals (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/green-bridge-metals-corp/ -).
Quellen:
https://www.iea.org/reports/what-next-for-the-global-car-industry;
https://www.elektroauto-news.net/news/iea-autoindustrie-veraenderungen.Gemäß § 85 WpHG i. V. m. Art. 20 MAR/VO (EU) 2016/958 weisen wir darauf hin, dass Autoren/Mitarbeitende/verbundene Unternehmen der SRC swiss resource capital AG Positionen (Long/Short) in besprochenen Emittenten halten können. Entgelt/Beziehung: IR-Verträge/Advertorial: Eigene Positionen (Autor): keine; SRC Netto-Position: unter 0,5 %; Beteiligung des Emittenten >= 5 % an SRC: nein. Update-Policy: keine Pflicht zur Aktualisierung. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.
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Die E-Mobilität braucht Rohstoffe
veröffentlicht am 11. Dezember 2025 in der Rubrik Presse - News
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